LuftfahrtWelt auf Facebook LuftfahrtWelt auf Twitter LutfahrtWelt auf Youtube

Drei entspannte und interessante Messetage sind vorbei. Trotz Unwetterwarnungen über Deutschland, war die Messe und das Wetter für Aussteller und Besucher ein voller Erfolg.

mag1

Das Motto „Flugmesse zum Mitmachen“, ermöglichte vielen nicht-luftfahrtbezogenen Besuchern einen großen Einblick in die Fliegerei. Von Ultraleichtflugzeugen, über Hubschrauber und Modellflugzeuge, bis hin zur „weißen Transall“ der Bundeswehr, konnte man in die verschiedenen Bereiche der Luftfahrt schauen. Rundflüge mit einer AN-2 oder einem R44 waren möglich.

Vor den geplanten Flugschauvorführungen am Nachmittag, war der Himmel um Magdeburg „voller Metall“. Unzählige Flieger kamen und überlagerten die Info-Frequenz. Da es am Flugplatz Magdeburg/City keine Kontrollzone gibt, dienten die Orientierungspunkte (Nord und Süd) zwar für ein einheitliches An- und Abflugverfahren, jedoch wäre eine zweite Frequenz, z.B. speziell für den vorhandenen Platzverkehr eine Verbesserungsmöglichkeit. Am Boden herrschte etwas Chaos, da wenig Einweisungspersonal zur Verfügung stand und keine Markierungen auf den Abstellplätzen vorhanden waren. Jedoch meisterten Flieger und Bodenpersonal die Situation so gut es ging, sodass keine längeren Wartezeiten entstanden.

Auf dem Messegelände fiel sofort die große Menge an Very Light Aircrafts-, sowie Ultraleichtflugzeug- und Gyrokopteraustellern auf. Damit zeigt die AIR Magdeburg deutlich, auf welche Felder sie sich fokussiert. Außer Piper, als Austeller, gab es kaum Flugzeuge über einer Tonne zu sehen. Sicherlich kam dazu, dass eine Woche vorher die AviationExpo in Bitburg war und viele Aussteller sich für eine der Messen entscheiden mussten. So waren auch Avionik oder sonstige Zubehör-Stände eher selten.

Nach den spektakulären Vorführungen mit neu zugelassenen Luftfahrtgeräten oder Kunst-, bzw. Formationsflügen, war der Abstellbereich der Flieger so schnell geleert, wie er sich füllte. Viele Flieger fanden trotzdem, dass sich der Ausflug gelohnt hat, da die Landegebühren (10,-€) fair waren und keine Slots benötigt wurden, was die Messe sehr unkompliziert machte.

„Die nächste AIR in Magdeburg läuft im Juni 2014, dann mit einer noch konsequenteren Ausrichtung auf den Bereich der Very Light Aircrafts, Ultraleichtflugzeuge und Tragschrauber“, sagt Projektleiterin Stefanie Hesse.

Zusätzlich haben wir eine kleine Fotostrecke zusammengestellt, die einen Einblick in die doch etwas „familiäre“ AIR Magdeburg geben soll.

 

AIR Magdeburg 2012 Fotostrecke:

 

Weitere Informationen:




Kommentar schreiben

Name:

E-Mail:

(wird nicht veröffentlicht)

Kommentar:

Spamschutz:

Wer in Richtung Osten fliegt, hat einen Steuerkurs von: